

Es gibt Termine, auf die man sich schon ein ganzes Jahr freut.
Das Brettchenwebertreffen in Viersen gehört dazu. Menjas herzliche Gastfreundschaft (zusammen mit dem Küchenteam sorgt sie dafür, dass wir bei all dem Weben nicht vom Fleisch fallen), ein schönes Gebäude und viele Gesichter, die man nur dann sieht, macht es zu einer Veranstaltung, auf die man hinfiebert.
Einziger Nachteil: es findet in einem Jugendgästehaus statt und in den Vierbettzimmern stehen Doppelbetten.... und ich war dieses Jahr dran, oben zu schlafen... Aber mit ein bisschen Übung war es gar nicht mehr so schlimm.
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| Band und Muster von Barbara Scheel. |
Sorry, ich habe meinen Blog etwas vernachlässigt... Gründe hatte ich genug, aber ich versuche jetzt einige Dinge nachzuholen.
Ich fange an mit Bildern vom Brettchenwebertreffen in Essen.
Der Fürst lud ein - und alle sind sie gekommen.
Letztes Wochenende war Keltenfest und ich konnte wieder viele Aktive treffen, und sehen, was sie alles machen.
Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Es hat Morgens und Abens geregnet, aber tagsüber war es trocken.
Diesen Winter habe ich nicht nur viel gewebt, sondern auch ein neues Kleid für meine mittelalterliche Darstellung genäht.
Zeit: um 1300
Einfache, aber nicht ärmliche Darstellung im städtischen Umfeld
Ein bequemes Kleid, das Frau am Markttag tragen kann, aber mit dem sie auch anpacken kann.
Da Gabriele auch ein neues Kleid ablichten wollte, haben wir uns zusammen getan und gemeinsam ein Shoting im Ort organisiert. Und ja, es gibt doch noch die eine oder andere Ecke, wo man nachher keine Bildbearbeitung benötigt, um ein stimmiges Bild zu bekommen.
Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden.
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Nach einer viel zu langen Pause war es wieder soweit: wir waren ein Wochenende in Viersen zum Weben, Klönen, gut essen und eine gute Zeit haben.
Die Organisatorin der Veranstaltung, Menja, hatte sich selbst übertroffen, so verwöhnt worden bin ich schon lange nicht mehr.
Stellvertretend für alles andere gibt es hier ein Bild vom 'Kleinigkeitenbuffet' und dem Motto 'Handarbeiten und Genießen'
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| Im Hintergrund eine Borte von Anneliese Die Mohrenköpfe hatte Bettina gestiftet. |
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| Eine winzige Kleinigkeit zum Naschen... |
Die Webertreffen gehören für mich definitiv zu den Highlighst im Winter.
Zeit sich mit Freunden und Bekannten zu treffen, zu klönen und ein bisschen zu weben.
Gestern habe ich mehr gequasselt als gewebt, aber das ist auch nicht schwer ;-)
Im Gegensatz zu sonst hatten wir nicht einen, sondern zwei Räume. Ich war zuerst skeptisch, aber es hatte den Vorteil, dass es einen Raum gab, wo man ruhiger arbeiten und ausprobieren konnte und einen Raum zum quasseln.
Wir waren im ersten Stock. Und ja, ich mag die Möglichkeiten, die das Unperfekthaus bietet, wo kann man sich sonst schon so entspannt kreativ treffen?
Leider sind nicht alle Bilder von mir etwas geworden. Deswegen sind nicht alle Arbeiten, die in Essen gewebt wurden hier zu finden.
Und dan gab es auch noch Weber, die nur zum Quasseln vorbei kamen und noch nicht einmal etwas zum Weben eingpackt hatten....
Sehr lange ist es her, dass wir das letzte Mal im Unperfekthaus in Essen waren, doch am Samstag war es wieder soweit.
Wir hatten einen Raum reserviert und wir hatten Zeit zu quasseln, gucken und selber weben.
Als Organisator war ich fast als erste da. Simone war knapp vor mir angekommen - sie hatte auch eine weitere Anreise.
Doch Jana, aus der Schweiz hatte wohl die weiteste Anreise. Ich freue mich immer wieder, dass dieses Tagesevent einigen Teilnehmern solche Strecken wert ist. Wir waren insgesamt mit 15-16 Teilnehmern und hatten einen sehr kreativen Tag und haben viel gelacht.
Letztes Wochenende war der Tuchmarkt in im Freilichtmuseum Hagen.
Ich fand es ein wenig schwierig dort hin zu fahren, da doch ein Großteil des Ortes wegen Hochwasser mehr als nur die Keller vollstehen gehabt hatte und es in Hagen noch deutlicht zu sehen war.
Aber es ging. Das Museum war auch betroffen, hatte aber schon sehr viel aufräumen können. Die Besucher haben alle positiv darauf reagiert, dass eine Veranstaltung war, einige erwähnten, dass sie Ablenkung suchten, weil die meiste Arbeit getan war und sie auf das Trocknen der Wohnung warteten.
Die Veranstaltung selber war eher klein und über das ganze Gelände verteilt, Andrea und ich waren mit zwei weiteren Ständen auf dem kleinen Platz in der Baugruppe D.
Wir selber standen - wie konnte es anders sein - neben einem Fachwerkhaus.
Damit es überhaupt stattfinden kann, ist dieses Jahr alles ein bisschen kleiner als sonst.