Donnerstag, 14. Mai 2020

Die Kelten in der Hallstattzeit - wie anfangen?


Die Kelten in der Hallstattzeit - wie anfangen?

Man hat schon viel von dieser mysteriösen Kultur gehört, und es gibt so manch eine Dokumentation im Fernsehen. Aber wenn man ernsthaft anfängt, sich mit ihnen zu beschäftigen und versucht, die Kleidung zu rekonstruieren, dann wird es eng. Zumal das, was man oft in den Dokumentationen sieht, nur bedingt bis gar nicht mit dem übereinstimmt, was gefunden wurde.
Hier beschäftige ich mich mit der Kleidung der Kelten in Zentraleuropa zur Hallstattzeit, die von 800 v. Chr. bis etwa 450 v. Chr. datiert wird (natürlich mit regionalen Unterschieden), regional begrenzt auf Süddeutschland, Österreich und die angrenzenden südlich und östlich angrenzenden Länder. Andere Regionen haben eine andere Mode.

Als absolutes 'Must have' für diese Zeit empfehle ich das Buch 'Bunte Tuche gleißendes Metall - Frühe Kelten der Hallstattzeit', das einen guten Überblick über verschiedene Rekonstruktionsvorschläge gibt.
Dann PrähistorischeTextilkunst in Mitteleuropa von Karina Grömer. DAS Buch zu Textilien aus der Zeit, das es im kostenlosen Download gibt. 
Einen allgemeinen Überblick über die Kelten und Funde gibt das Buch 'Die Kelten in Deutschland' von Sabine Rieckhoff und Jörg Biel.
Aus der Hallstattzeit gibt es wenige Funde und noch weniger Abbildungen von getragener Kleidung. Von den Textilien sind nur Fragmente erhalten. Hauptfundorte sind die Salzbergwerke in Österreich (Hallstatt und Hallein) und das Grab des Keltenfürsten von Hochdorf.
Abbildungen von Kleidung gibt es in Mitteleuropa fast keine. Wenn man für eine Darstellung aus Süddeutschland recherchiert, dann muss man z.B. auf Abbildungen auf einer Situla von Vace, Slowenien oder von einer Situla aus Bologna, Italien oder der Situla aus Kuffern, Östereich zurückgreifen, um überhaupt eine Idee zu haben, wie die getragene Kleidung ausgesehen haben könnte. 
Man muss noch weiter gehen (sowohl räumlich als auch zeitlich), wenn man Funde von kompletten Textlilien vergleichend anschauen will, etwa die Moorfunde in Dänemark, die zeitlich früher oder später liegen, genau wie die Textilien aus dem nachchristlichen Ägypten oder anderen wüstenartigen Gebieten, wo das Klima beigetragen hat, dass Stoffe über 2500 Jahre erhalten geblieben sind.

Textilfragmente aus dem Salzbergwerk von Hallstatt (vom Titelbild des Buches 'Textilien aus Hallstatt')
Vielen Dank an Karina Grömer und das Naturhistorische Museum Wien für die Genehmigung, es zu verwenden.
Was für Gewebearten wurden verwendet? Wenn man die Fragmente aus Hallstatt (was dann regional Ostgruppe HA C/D ist) analysiert, kommt man zu folgender Verteilung (aus "... und ihre Hosen nennen sie bracas"):

52,7 % 2/2 Köperstoff
24,0 % Leinwandbindung
  6,6 % Panama
6,0 % Spitzköper
5,4 % Rips
3,0 % Fischgratköper
2,4 % Brettchengewebe

Dazu gibt es einige Fragmente aus anderen Funden, bei denen die Muster als Spinnrichtungsmuster entstehen.

Farbanalysen können nur bedingt Auskunft geben, womit gefärbt wurde. Man kann nur sagen, welche Farbstoffe verwendet wurden. Indigo- und Resedafärbungen gab es häufiger. Gelegentlich wurden Kermesfärbungen gefunden, Krapp leider gar nicht. Auch die viel zitierten Karos sahen ein wenig anders aus, als man es heute häufig zu sehen bekommt. Einen ersten Eindruck vermitteln die Fragmente aus Hallstatt.

Die Funde lassen vermuten, dass hauptsächlich Wolle, Leinen und Hanf verwendet wurde. In Hochdorf, wo es ein opulent ausgestattetes Grab gibt, wurde der Tote in Wolltücher gehüllt, Leinen und Hanf gehörten zur 'Bettwäsche' und Dekoration des Raumes.


 
Die damals üblichen Farben für Wolle  - Krapp wurde nicht gefunden,
stattdessen gelegentlich Kermes, hier gilt kräftige Farben = teure Farben
Leinen wird am besten naturfarben verwendet


Mit Schnittmustern kann ich hier nicht dienen. Die Schnitte sind aber größtenteils so einfach (rechteckige Schnitte), dass man mit ein Wenig Ausprobieren für sich die beste Passform herausfinden kann.
Einige der Stoffe, die wir jetzt zurechtschneiden, wurden damals passend gewebt und man hat sie nur versäubern müssen.


Die Männerkleidung:

Hose, Tunika, Rechtecktuch als Mantel.... leider nicht so ganz. Es gibt genügend Abbildungen, die vermuten lassen, dass die Männer lange Tuniken getragen haben, darüber einen Rechteckmantel, aber keine Hosen. Dafür waren die Tuniken knielang. Auch gibt es Abbildungen von 'Wickelröcken' bei den Herren, allerdings ist hier die Situation nicht eindeutig, und man kann heute nur vermuten, ob einige Trachten bestimmten Bevölkerungsschichten vorbehalten waren. 

Schuhe:
Gibt es in
offener und geschlossener Form. Ein Schnittmuster für die offene Form gibt es hier.

Socken/Strümpfe:
Es gibt knielange genähte 'Woll-Leggings' aus der späten Hallstattzeit vom Rieserferner-Pass in den Alpen, in Kombination mit genähten Wollsocken. Bilder dazu findet man auf Seite 354/355 von „Prähistorische Textilkunst in Mitteleuropa“


Hose: gibt es keine...

Tunika:
Sie ist aus Wolle. Im Gegensatz zu späteren Zeiten, wo Tuniken durchaus 'figurbetont' waren, waren die Tuniken hier weit und gerade geschnitten, fast knielang und wurden oft gegürtet.
Armkugeln, wie man sie ab dem frühen Mittelalter verwendet, gab es nicht. Sowohl der Stoff für die Arme, als auch der Stoff für den Oberkörper, wurde aus Rechtecken geschnitten. Es ist hier sowohl eine kurzärmelige als auch eine langärmelige Version möglich.
Es kann durchaus sein, dass diese Tuniken aus einem Stück gewebt wurden. Ähnliche Funde gibt es auch im nachchristlichen Ägypten.


Gürtelbleche wurden unzählige gefunden. Sie sind ein 'Erkennungsmerkmal' für die zweite Hälfte der Hallstattzeit. Diese Bleche sind in unterschiedlichen Ausführungen sowohl in Männer- als auch in Frauengräbern gefunden worden.

Der Rechteckmantel aus Wolle mit brettchengewebter Borte an den Rändern ist ein Attribut des wohlhabenden Mannes. Im Grab von Hochdorf wurden mehrere Stoffe mit breiten angewebten brettchengewebten Borten gefunden. Man benötigt hier einen Stoff von ca. 1,5 x 2,0 m. 

Zu den Kopfbedeckungen gibt es eine sehr schöne Reihe der IG Projekt Latène, drei davon können ohne Probleme in der späten Hallstattzeit verwendet werden: der Birkenrindenhut, das Fellbarret und die Phrygermütze.
Schmuck:
Der Schmuck wurde vielfach aus Bronze gefertigt und unterläuft einer modischen Entwicklung, da muss sich jeder selbst einlesen. Bitte auch beachten, dass es je nach Zeit unterschiedlichen Schmuck für den Mann und die Frau gibt. Und nein, Händler sind keine guten Berater, sie wollen meistens das verkaufen, was im Programm ist. Also bitte auf Zeit und Region festlegen und einige Grabinventare ansehen, bevor es zu Fehlkäufen kommt.
Eine erste Übersicht zu Fibeln gibt es
hier.

Was trägt der Mann ‚unten drunter‘? Die Frage kann ich nicht beantworten, dazu gibt es weder Funde, noch Abbildungen. Ich persönlich bin immer ein Fan von Leinen, und empfehle eine einfache Leinentunika als Unterwäsche, weil das Material bei Ausgrabungen gefunden wurde, angenehm auf der Haut zu tragen ist (besser als Wolle) und gut waschbar ist. Man sollte aber darauf achten, dass sie ‚unsichtbar‘ getragen wird.

Schwieriger in der Recherche:
Röcke:
Abbildungen deuten darauf hin, dass einige Männer Röcke, aber keine Oberbekleidung trugen. Ob es sich hier um Kleidung für niedere Dienstboten oder spezielle für ein Ritual handelt, muss noch geklärt werden.
Die Tragweise lässt vermuten, dass sich um Wickelröcke handelt.
Funde von Röcken bei Männern gibt es aus Borum Eshoj (Dänemark), der in die Bronzezeit datiert und aus Sogaards Mose (Dänemark), der um die Zeitenwende datiert.

Wie sieht so eine Kleidung getragen aus?
Hier stellt Hans Trauner seine Interpretation von  HaC (800 - 620 v. Chr.) vor,  Thomas Trauner für HaD ( 620 - 450 v. Chr.), Moritz Aßmann stellt seine Darstellung mit Wickelrock vor.

Die Frauenkleidung:

Schuhe:
Gibt es in
offener und geschlossener Form. Ein Schnittmuster für die offene Form gibt es hier.

Socken/Strümpfe:
Es gibt knielange genähte 'Woll-Leggings' aus der späten Hallstattzeit vom Rieserferner-Pass in den Alpen, in Kombination mit genähten Wollsocken. Bilder dazu findet man auf Seite 354/355 von „Prähistorische Textilkunst in Mitteleuropa“


Gürtelbleche wurden unzählige gefunden. Sie sind ein 'Erkennungsmerkmal' für die zweite Hälfte der Hallstattzeit. Diese Bleche sind in unterschiedlichen Ausführungen sowohl in Männer- als auch in Frauengräbern gefunden worden.

Alternativ ein Wickelgürtel. Er kann ein 8 – 15 cm breiter gesäumter Stoffstreifen, oder eine ripsbindige Borte von 8-15 cm breite sein. Damit man gut wickeln kann, sollte er mindestens 2,50 m lang sein.
Oberbekleidung:
Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten aus Wolle. Diese kann für den Winter recht dick sein, aber man kann auch sehr dünne, feine Wollstoffe, die schön fallen verwenden. Am häufigsten sind wahrscheinlich folgende Kombinationen:
Eine Tunika mit einem weiten Rock zu tragen, der mit einem Gürtelblech/breiten Wickelgürtel gehalten wird oder einen Peplos, der oben mit Fibeln gehalten wird und auch mit einem Gürtlelblech/breiten Wickelgürtel gegürtet wird.
Die Tunika mit Rock und Wickelgürtel bietet sich an, wenn man noch nicht so genau weiß, wo man hin möchte, da man hier auf Metallschmuck, die zum Befestigen der Kleidung notwendig ist, verzichten kann.
Im Gegensatz zu späteren Zeiten, wo Tuniken durchaus 'figurbetont' waren, waren die Tuniken hier weit und gerade geschnitten, ist über hüftlang und wird unter dem Rock getragen.
Sowohl der Stoff für die Arme, als auch der Stoff für den Oberkörper, wurde aus Rechtecken geschnitten. Es ist hier sowohl eine kurzärmelige als auch eine langärmelige Version möglich.
Es kann durchaus sein, dass diese Tuniken aus einem Stück gewebt wurden. Ähnliche Funde gibt es auch im nachchristlichen Ägypten.
Der Rock ist sehr weit. Ich habe ihn aus zwei 1,40 m breiten Stücken an den Webkanten zusammengenäht und die für mich passende Länge ist 1,10 m. Damit er oben hält, näht man oben einen Tunnelzug, durch den ein schmales Band läuft und mit dem man den Rock über der Hüfte zubindet. Dann zupft man ihn in Form und erst danach legt man den Gürtel an.

Der Peplos ist eigentlich ein langer Schlauch. Da man das heutzutage nicht wirklich bezahlen kann, nimmt man auch hier zwei breite Stoffe (mindestens 2 x 1,20 m) und näht sie an den Webkanten aneinander. Die Armlöcher entstehen, indem man den Stoff umklappt und auf jeder Schulter mit einer Fibel befestigt. Eine Anleitung gibt es hier. Der Umschlag sollte bis über die Brust gehen (längere Varianten sind möglich). Man muss mit mindestens 2 Stoffstücke à 1,70 – 1,80 m Länge rechnen (abhängig von der eigenen Größe). Der Peplos ist breit genug, wenn man keine Armlöcher schneiden muss, sondern der Stoff unter den Armen ist.
Ja, es ist schwierig mit den Säumen, da der Saum unten auf der anderen Stoffseite sein muss, wie der Saum oben. Für die Naht unter den Achseln empfehle ich eine Kappnaht da diese auf Vorder- und Rückseite ‚sauber‘ ist. (da es eigentlich ein Schlauch ist, gibt es diese Naht gar nicht). Man kann die Säume oben und unten verzieren, aber bitte nehmt zeitgenössische Motive. Da gibt es einiges im Bereich des Brettchenwebens.

Alternativ zum Peplos kann man auch einen
Chiton verwenden – das ist ein rechteckiger Stoff, der genau so viel Material verschlingt wie der Peplos. Er wird genauso getragen, wie der Peplos ist aber an einer Seite offen.
Kopfbedeckung:
Es gibt viele Funde von Schleiergewebe, aber natürlich keinen erhaltenen Schleier. Die Abbildungen zeigen, dass die Schleier teilweise bis zur Hüfte gingen. Ich habe einmal ein rechteckiges dünnes Wolltuch mit vielen Nadeln gesichert als
Schleier verwendet.
Wenn man allerdings den frühmittelalterlichenSchnitt aus Dublin verlängert, dann hat man eine Schleierform, die der Form der Situlen entspricht.  
Unterwäsche…
Was gab es? Die Frage kann ich nicht beantworten, dazu gibt es weder Funde, noch Abbildungen. Ich persönlich bin immer ein Fan von Leinen und empfehle eine einfache, knielange Leinentunika als Unterwäsche, weil das Material bei Ausgrabungen gefunden wurde, angenehm auf der Haut zu tragen ist (besser als Wolle) und gut waschbar ist (Schnittbeschreibung gibt es weiter oben bei der Kombination Rock & Tunia).
Schmuck:
Der Schmuck wurde vielfach aus Bronze gegossen und unterläuft einer modischen Entwicklung, da muss sich jeder selbst einlesen. Bitte auch beachten, dass es je nach Zeit unterschiedlichen Schmuck für den Mann und die Frau gibt. Und nein, Händler sind keine guten Berater, sie wollen meistens das verkaufen, was im Programm ist. Also bitte auf Zeit und Region festlegen und einige Grabinventare ansehen, bevor es zu Fehlkäufen kommt.
Eine erste Übersicht zu Fibeln gibt es
hier.

Was für Accessoires gibt es?

Glasperlen: gibt es; sie sind aber selten. Mehr Infos dazu gibt es bei TorbenBarthelmie. Einzige Ausnahme sind die Funde aus Novo Mesto, dort wurden unzählige gefunden.

Brettchengewebte Borten: gibt es von einfach bis extrem aufwändig. Vielfach als Anfangskanten von Geweben, Ärmelkanten (Funde aus Hallstatt und vom Dürrnberg) und als Verzierung von Mänteln (Hochdorf). Bitte verwendet zeitgenössische Muster. Mehr Informationen zum Brettchenweben hier.
Stickereien: Es gibt einige Arbeiten, wo direkt beim Webvorgang mit einer 'fliegenden' Nadel Motive eingearbeitet wurden, aber einen Fund für Stickerei gibt es erst in der Latène-Zeit.

Was geht gar nicht? 

Polyesterstoffe und Baumwolle – gab es damals nicht. Ihr seht den Unterschied zu Wolle und Leinen vielleicht noch nicht, aber jeder, der sich länger mit Textilien beschäftigt, sieht es.

Bitte lasst bei der Auswahl von Stoffen die Finger von schottischen Tartans. Die haben ihre eigene Bedeutung und passen vom Stil her nicht zur Mode.

Und Felle - nein, die wurden nicht einfach über die Schulter geworfen getragen. Es gibt durchaus Funde von Kopfbedeckungen aus Fell, aber das wurde zugeschnitten und genäht.

Verwendet keine modernen Borten: ja, sowohl Widderhornborten, laufende Hunde, auch die beliebten 4vorwärts und 4rückwärts Borten gehören nicht an hallstattzeitliche Kleidung. Das sind die Details, die einen ersten guten Eindruck versauen.

Auch wenn es durchaus Funde von Trinkhörnern gibt, so sind diese nie, nie, nie am Gürtel getragen worden. 

Und nein, es gibt keinen Grund, sich mit blauer Farbe zu bemalen. Das gab es wohl bei den Pikten (aber da kenn ich mich nicht aus). Für die Hallstattzeit gibt es nicht einen einzigen Nachweis.


Ein Läppchen-Peplos, der aus zwei schmalen Stoffstreifen besteht und oben von zwei Fibeln gehalten wird, sieht zwar bei passender Figur sehr sexy aus, aber es entspricht nicht der damaligen Mode.

Danke an: Marled, Magali, Moritz, Marius und Hilmar, die mit Bildern, Tipps und Geduld geholfen haben.

Besonderer Dank an Hans Trauner von der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e.V., dass ich mehrere Bilder verwenden darf und an Karina Grömer, dass ich das Titelbild ihres Buches verwenden darf.

Literatur:

Keltenmuseum Heuneburg 'Bunte Tuche gleißendes Metall - Frühe Kelten der Hallstattzeit', 2007
Hallstatt Textiles - Technical Analysis, Scientific Investigation and Experiment on Iron Age Textiles, 2005
von Karina Grömer (Herausgeber), Anton Kern (Herausgeber), Hans Reschreiter (Herausgeber), „Textiles from Hallstatt (Textilien Aus Hallstatt)“, 2013
Kathrina von Kurzynsky "... und ihre Hosen nennen sie bracas", 1996
Johanna Banck-Burgess, "Hochdorf IV", 1999
Johanna Banck-Burgess, "Mittel der Macht. Textilien bei den Kelten", 2012
Hartwig Zürn, "Hallstattzeitliche Grabfunde in Württemberg und Hohenzollern, 1987
Sabine Rieckhoff, Jörg Biel, "Die Kelten in Deutschland", 2001
Heilige Ordnungen - zu keltischen Funden im Württembergischen Landesmuseum, 2001
Karina Grömer, „Prähistorische Textilkunst in Mitteleuropa“, 2010




1 Kommentar:

  1. Der Link zum Bild von der Tunika mit Rock ist defekt. Bin ganz neugierig wie sie ausschaut.

    AntwortenLöschen