Freitag, 14. Februar 2014

Holzbrettchen zum Brettchenweben.

Seit kurzer Zeit bin ich stolze Besitzerin von 48 Buchenholzbrettchen im Format 5,0 x 5,0 cm.


Sie sind schon sehr gut poliert angekommen und ich konnte weder scharfkanntige Stellen noch Splinter feststellen. Aber um ganz sicher zu gehen, dass meine feine Seide nicht beim Weben geschreddert wirde, habe ich sie jetzt mit Baumwolle bezogen und webe ein Muster aus dem Staudigl nach.

Ja, alle 48 Brettchen gleichzeitig. Und es ist eine einmal und niiiiiiie wieder Erfahrung.
Nicht, dass die Brettchen schlecht zu handaben wären oder sonst eine schlechte Eigenschaft haben, nein sie sind einfach viel dicker als die Pappbrettchen, die ich sonst benutze.
Damit ist die Handhabung der Holzbrettchen viel umständlicher als von den modernen Pappbrettchen.

Und mit 50 Holzbrettchen habe ich das Gefühl, mein persönliches Limit erreicht zu haben.

Ich frage mich, wie zum Teufel die es damals geschafft haben mit 100 oder mehr dieser dicken Brettchen so wahnsinnig tolle Borten zu weben!

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