Montag, 11. März 2019

Das Brettchenwebertreffen in Viersen

Wenn Menja einmal im Jahr zum Brettchenwebertreffen einlädt, dann kommen sie alle.

Nicht nur, weil es ein rundtum tolles Treffen ist, nein, weil sie jedes Mal wieder in der Küche zaubert und uns verwöhnt. Es fühlt sich an wie bei den Hobbits: Frühstück, 2. Frühstück, Eleven (Elf Uhr Imbiss), Mittagessen, Nachmittags Tee, Abendessen und Nachtmahl.
Dementsprechend voll sind wir alle auch nach dem Wochenende nach Hause gerollt.
Was uns die notwendige Bodenhaftung gab, um dem Frühjahrssturm zu trotzen.
Vielen Dank, dass du dir die ganze Arbeit machst.

Aber zurück zum Thema, das Weben.

Es gab an dem Wochenende zwei Workshops, Aneliese lehrte das Doppelgewebe und ich zeigte, wie das Broschieren geht. Und es funktionierte auch bei allen ;-)

Zum Lesen gab es genug ;-) 

Um dieses Jahr 'Falschzuordnungen' zu vermeiden, schreibe ich bei keiner Borte dran, von wem sie sein könnte. Ich kann mir leider die Namen nicht so gut merken, wie ich möchte....

Dieses Jahr gab es auch den heimlichen Wettbewerb 'wer hat den kleinsten und transportabelsten Webstuhl', der kleinste war eindeutig ein Ashford, aber es gab eindeutig eine Schwemme von Mini-Barden...



Die Ergebnisse vom Broschierworkshop können sich sehen lassen: 
Es gab zwei Muster zur Auswahl: wikingerzeitlich Dublin 

 Und hochmittelalterlich St. Truiden:


Auch die Teilnehmer bei Anelieses Kursus hatten traumhafte Resultate:

Vorderseite

Rückseite

Das Tier ist noch fertig geworden... 
Und das haben wir sonst noch so gemacht:
(leider sind nicht alle Bilder etwas geworden, so dass einige Borten zu unrecht nicht hier abgebildet wurden)











Und das konnte bewundert werden:





Noch nicht genug Bilder? Ok, ihr habt es so gewollt: 



Was ich nicht fotografiert habe: Wie ein Mann von allen umschwärmt wurde.... Jorgen hatte nicht nur die Auslage, sondern einen Teil seiner Werkstatt mitgebracht, um vor Ort Sonderanfertigungen herstellen zu können.


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