Montag, 13. März 2017

Brettchenwebertreffen in Viersen

Eine der wenigen Veranstaltungen im Jahr, wo ich unbedingt hin MUSS!

Einfach, weil das Haus schön ist, die Betten bequem, Menja alles gut organisiert hat und (das allerwichtigste) sie auch noch superlecker kocht.

Zudem sind die Mädels auf meiner 'Stube' prima (wir teilen uns zu viert ein Zimmer). Und Montags bin ich immer heiser - vom Quatschen und Lachen.


So auch dieses Wochenende!

Was soll ich groß erzählen - Jörg gab einen Kursus zum endlosen Schären der Kette auf dem Webstuhl und wie man flottierte Bänder webt - ich habe einige mit dem Zweilochweben gespiesackt und ganz viele Ideen und Inspirationen nach Hause gebracht.
Aber eine Mitra mit 140 ++ Brettchen werde ich nicht weben.

Statt vieler Worte gibt es einige (sehr viele) Bilder als Impressionen.
Horst war richtig fleißig.
Ines hatte sich ein ähnliches Motiv vorgenommen

Lønne Hede, 1.Jhd. Handgesponnene, pflanzengefärbte Wolle, gewebt von Ragnhild

Die Löwen von Fort Miran gewebt von Sylvia Crumbach
Ich freue mich, wenn jemand nach meinen Anleitungen webt. Möhre mit dem Motiv aus Oseberg
Alles vorbereitet: Renè will mit Evebo beginnen

Jörg meint zwar, dass die Borte an Weihnachten erinnert, aber die Motive stammen aus Mammen. 
Stephans Arbeiten beeindrucken mich immer wieder
Barbara hatte beeindruckende Borten mit




Hannes, mein Maskottchen musste auch mit
Der Kursus zum Thema Zweilochweben
Ich werde nervös, wenn mir so viele Leute auf die Finger gucken.


Aber es hat sich gelohnt: Wiebke webte die Vögelchen


Und Clauia entwarf eigene Muster
 Leider hat sich herausgestellt, dass Metallbrettchen für diese Technik nicht geeignet sind. Haben die Brettchen sonst nur ein 'Eigenleben', wenn sie mit zwei Fäden bezogen sind, so spielen sie komplett verrückt, wenn es Metallbrettchen sind.

Anke hat es geschafft...

... das Birkamuster lies sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten weben

Und ich habe mal wieder Hochdorf gewebt - 4,5 cm habe ich am
Wochenende geschafft.




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