Mittwoch, 23. April 2014

Kalkulation zur Rekonstruktion einer brettchengewebten Borte



Herauszufinden, dass es das Band gibt, wenn man bei Freunden in Büchern blättert (Sabine Schrenk, "Fundort Schrein - Der Textilfund aus St. Severin in Köln", Textilien in der Archäologie, Materialien zur Bodendenkmalpflege im Rheinland 22, 2011), war einfach unbezahlbar.
Das Buch zu besorgen kostete mich 21,00 Euro + Porto und 1,5 Wochen Wartezeit, bis es geliefert wurde.
Anhand des Bildes machte ich einen ersten Musterentwurf. Das dauerte 2 Stunden, dabei stelle ich fest, dass trotz Einscannen die Bildqualität nicht gut genug ist, um die Fäden zu zählen, damit man die genaue Brettchenanzahl bestimmen kann.



Freitag, 11. April 2014

Die IRM, Villa Borg

Am 06.04. war es wieder soweit. Dir IRM war mir über 250 km Anfahrt wert.

Leider war auch dieses Jahr die Qualität wieder arg durchwachsen. Neben einigen Höhepunkten an Ausstellern gab es auch so manches, worüber ich den Kopf schütteln konnte.

Das kann ich am besten anhand dem erklären, womit ich mich wirklich gut auskenne: Brettchenweben:

Der Stand von Archäotechnik Crumbach war ein absoluter Traum. Es wurden nicht nur allgemein bekannte Bänder gezeigt, sondern man konnte auch Neues bewundern. Ich habe noch nie eine Borte gesehen, die mit Pfauenfedern gewebt wurde.


Samstag, 5. April 2014

Das Vestrum-Band, Ergebnis eines Arbeitstages

Eigentlich wollte ich das Band ja nicht weben, da ich genug andere Projekte habe, aber irgendwie ließ es mich nicht los und ich habe einen ganzen Tag an der Rekonstruktion gearbeitet.

Well, I didn't intend to work on the band as I have plenty of other projects, but I couldn't get away from it and so I spent a whole day working on the reconstruction.